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Wetterkarte
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Weitere Friedhöfe neben dem Stellinger im Kirchenkreis Niendorf

Friedhof Eidelstedt

Eidelstedter Dorfstraße 19
22521 Hamburg
Tel.: 040 / 570 59 31
Fax: 040 / 57 19 31 04
Sprechzeiten:
Mo.,Di., Do.und Fr.:
9:00-12:00 Uhr
Ev.-Luth.Kirchengemeinde Eidelstedt

Alter Niendorfer Friedhof
Kollaustraße 241
22529 Hamburg

Kontakt:
siehe neuer Friedhof


Neuer Niendorfer Friedhof 
Promenadenstraße 8
22453 Hamburg
Tel.: 040 / 58 38 34
Fax: 040 / 58 09 08
Sprechzeiten:
Mo.-Fr.: 8:00-12:00 Uhr
Mo.-Do.: 13:00-16:00 Uhr
Ev.-Luth. Kirchengemeinde Niendorf-Markt
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Friedhöfe im Kirchenkreis Altona
Verwaltung:
Hohenzollernring 78a
22763 Hamburg
Tel.: 040 / 39 13 01

       040 / 39 13 02
Fax:
040 / 39 13 03
Internet:
www.evangelische-friedhoefe-altona.de

Friedhof Bahrenfeld-Bornkamp
Ruhrstraße 103
22761 Hamburg
Örtliches Büro:
Tel.: 040 / 850 19 92
Fax: 040 / 85 50 76 73
Sprechzeiten:
Mo. und Mi.:
9:00 - 14:00 Uhr

Friedhof Bahrenfeld-Diebsteich
Am Diebsteich 4
22761 Hamburg
Örtliches Büro:
Tel.: 040 / 85 76 36
Fax: 040 / 85 50 84 58
Sprechzeiten:
Mo. und Do.:
9:00 - 14:00 Uhr

Friedhof Bahrenfeld-Holstenkamp

Holstenkamp 91
22525 Hamburg
Örtliches Büro:
Tel.: 040 / 890 30 31
Fax: 040 / 88 16 91 10
Sprechzeiten:
Di.: 9:00 - 14:00 Uhr
Fr.: 9:00 - 12:00 Uhr


Friedhof Ottensen

Bernadottestraße 32
22763 Hamburg
Örtliches Büro:
Tel.: 040 / 39 90 36 00
Fax: 040 / 39 80 37 75
Sprechzeiten:
Mo. und Fr.:
9:00 - 12:00 Uhr

alle Kirchengmeindeverband Altona
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Die Friedhöfe Bornkamp und Holstenkamp sollen ganz oder teilweise außerdienst gestellt und aufgegeben werden.

Bestattungen sind nur noch in Ausnahmefällen zugelassen, sofern dadurch keine Verlängerung der Ruhezeiten erforderlich wird.

Als Grund wird angegeben, dass die Friedhöfe wegen mangelnder Auslastung seit Jahren nicht mehr kostendeckend betrieben werden können.

Weitere Informationen:
im Internet:
Amtlicher Anzeiger Nr. 83
vom 21.10.2011, Seite 2264
(1,2 MB)

und
Artikel im Elbe Wochenblatt vom 21.12.2011

und in den Friedhofsbüros
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Staatlicher Friedhof Altona
Stadionstraße 5
22525 Hamburg
Tel.: 040 / 428 11 42 75
Sprechzeiten:
Mo. und Do,;
8:00 - 12:00 Uhr und
13:00 - 15:00 Uhr
Di., Mi. und Fr.:
8:00 - 13:00 Uhr
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Mennonitenfriedhof
Holstenkamp 80/82
22525 Hamburg
Tel.: 040 / 85 71 12
Sprechzeiten:
Mo. und Fr.:
9:00 - 13:00 Uhr
Menonitengemeinde zu Hamburg und Altona
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offenes Trauercafé
jeweils
am 1. Sonntag im Monat
von 15:00-17:00 Uhr
unverbindlich und
ohne Anmeldung
Flyer Trauercafé

Ambulanter Hospizdienst
der Diakonie Alten Eichen
Wördemanns Weg 23b
22527 Hamburg
(im Haus der Tagespflege
in der Vogt Kölln Str.
links neben Nr. 41)
Bürozeit: Di. 14 -17 Uhr
Tel.: 040 / 54751084
Fax: 040 / 54767673
Ambulanter Hospizdienst Alten Eichen
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Beerdigungsinstitute
in
Stellingen

Ewald Harnack GmbH
und

Rob. Jochens & Sohn
Kieler Str. 434
22525 Hamburg
Tel.: 54 48 15
seit 1896 in Stellingen
www.harnack-jochens.de/

Sturzenbecher
Molkenbuhrstr. 19
22525 Hamburg
Tel.: 54 55 39
Familienbetrieb seit 1893
Filiale:
Fruchtallee 136
(Ecke Heußweg)
20259 Hamburg-Eimsbüttel
www.sturzenbecher.de

Grabmahle
Werner Blanck GmbH
Molkenbuhrstr. 11a
22525 Hamburg
Tel.: 570 94 93
Fax: 571 282 93

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Beerdigungsinstitute
in
Eidelstedt

Wolfgang J. Lenz

Pinneberger Ch. 18a
22523 Hamburg 
Tel.: 570 57 33
seit 1949 in Eidelstedt, vorher über 100 Jahre in Pommern

www.bestattungen-lenz.de

Otto Musfeld
Kieler Str. 611
22525 Hamburg
Tel.: 570 96 28
Eidelstedts ältestes Bestattungsinstitut
www.ottomusfeldt.de/

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Beerdigungsinstitute
in
Eimsbüttel

trostwerk

Weidenallee 21
20357 Hamburg 
Tel.: 43 27 44 11
anders denken, anders leben, anders feiern, anders bestatten
www.trostwerk.de

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Bestattungsinstitute in anderen Teilen von Hamburg
www.bestatter.de/bdb2/finden/in/Hamburg
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Hilfe im Internet

Bundesverband Deutscher Bestatter

www.bestatter.de

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Bundesverband Verweister Eltern in Deutschland e.V.
www.veid.de
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eMORIAL
Das Erinnerungs-Portal
emorial.de ist ein Online-Dienst der Kunz & Stuckenberger GbR
www.emorial.de
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Das Trauerportal
Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleitung online und offline
www.trauer.org
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Bundesverband Kinderhospiz e.V.
www.bundesverband-kinderhospiz.de/

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Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e.V.
www.dhpv.de

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Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin
www.dgpalliativmedizin.de/
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Bücher

Duden , Passende Worte im Trauerfall
, Trauertexte stilsicher formulieren
© Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG Mannheim 2007
ISBN 978-3-411-72981-4
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Grenze des Lebens,
aber nicht der Liebe
Kalender,        Tröstende Gedanken für Trauernde
© Groh Verlag GmbH & Co. KG 2011 , www.groh.de
ISBN 978-3-86713-648-8
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Herzliche Anteilnahme, Trostworte von Dichtern und Denkern
Herausgegeben von Ludger Hohn-Morisch
©Verlag Herder Freiburg im Breisgau 2005, www.herder.de
ISBN 978-3-451-28757-2
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Tröstende Worte in Zeiten der Trauer
Redaktion Susanne Lieb

© A. Korsch Verlag
Gilching Januar 2009
www.korsch-verlag.de

ISBN 978-3-7827-5045-5
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Trost in Reim und Vers
von Gerald Drews und Birgit Adam
© Neuer Honos Verlag
ISBN 3-8299-5943-5
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Tröstliche Worte
Ausgewählt von Verena Asbeck

©Garant Verlag GmbH Renningen 2009
www.garant-verlag.de

ISBN 978-3-86766-214-7
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Trostworte Zitate, Bibelworte und Segenstexte zur Kondolenz
Herausgegeben von Volker Bauch

© St. Benno Verlag GmbH 2009
www.st-benno.de

ISBN 978-3-7462-2638-5
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Zitate zum Trösten
© Urania Verlag in der Verlag Kreuz GmbH, 70506 Stuttgart 2009
www.urania-verlag.de
ISBN 978-3-7831-6189-2
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Zitate, Zitate, Zitate
Der passende Vers für jede Gelegenheit

© Urania Verlag in der Verlag Kreuz GmbH Postfach 800669, 70506 Stuttgart

ISBN 978-3-332-01944-5


TROSTWORTE

Tröstliche Worte unbekannter Autoren
Engel, welcher beim Urnenfeld der anonyme begrabenen auf dem neuen Teil des Stellinger Friedhofs steht.
Engel, welcher beim Urnenfeld der anonym begrabenen
auf dem neuen Teil des Stellinger Friedhofs steht.

Alles Wachsen ist ein Sterben,
jedes Werden ein Vergehen.

Alles Lassen ein Erleben,

jeder Tod ein Auferstehn.



Als Gott sah, dass der Weg zu lang,

der Hügel zu steil und der Atem zu schwer wurde,

legte er seinen Arm um sie und schenkte ihr seinen Frieden.



Als Gott sah, dass der Weg zu lang,

der Hügel zu steil und der Atem zu schwer wurde,

legte er seinen Arm um sie und sprach: "Komm heim!"

auch noch andere Variante


Aus der Heimat einst vertrieben,
die du so sehr geliebt,
gehst du heim in ewigen Frieden,

wo der Herr dir Heimat gibt.



Begrenzt ist das Leben, doch unendlich die Erinnerung.



Begrenzt sind die Worte, doch unendlich tief ist unsere Liebe,
die dich begleitet und uns verbindet.



Betrachte mich nicht als gestorben,

denn ich werde mit denen weiterleben,
die ich auf Erden geliebt habe.



Das Leben ist wie ein Traum.

Der Tod ist das Erwachen aus diesem Traum.

wird fälschlich Khalil Gibran zugeschrieben


Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann,

ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.


Das Schicksal ließ ihr (ihm) keine Wahl.

Ihr (Sein) Lächeln aber wird uns bleiben

in unseren Herzen als Sonnenstrahl.



Dein Herz hat aufgehört zu schlagen,
du wolltest gern noch bei uns sein.

Schwer ist der Schmerz zu tragen,

denn ohne dich wird vieles anders sein.


Dein Herz hat aufgehört zu schlagen
und wollte doch so gern noch bei uns sein.

Gott hilft uns, diesen Schmerz zu tragen,

denn ohn dich wird manches anders sein.


Der Kampf des Lebens ist zu Ende,
vorbei ist aller Erdenschmerz,

nun ruhen still die fleiß'gen Hände,

still steht dein treues Mutterherz.
Der Tod kann uns von dem Menschen trennen,
der zu uns gehörte;
aber er kann uns nicht das nehmen,
was uns mit ihm verbunden hat.


Der Tod ist nicht das Ende,
nicht die Vergänglichkeit,
der Tod ist nur die Wende,

Beginn der Ewigkeit.



Der Tod ist nichts anderes als die Grenze unseres Sehens.
Wenn wir um einen Menschen trauern, freuen sich andere,
die ihn hinter dieser Grenze wiedersehen.



Der Tod kann auch freundlich kommen

zu Menschen, die alt sind,

deren Hand nicht mehr festhalten will,

deren Augen müde wurden, deren Stimme nur noch sagt:

Es ist genug.

Das Leben war schön.



Die Erinnerung ist ein Fenster, durch das ich dich sehen kann, wann immer ich will.



Die Zeit eines Menschen ist von Anfang an begrenzt.

Wenn Gefühle und Liebe, Sorge und Aufrichtigkeit deren Inhalt waren,
bleibt Unglaubliches zurück.



Die Zeit, Gott zu suchen, ist das Leben.

Die Zeit, Gott zu finden, ist der Tod.

Die Zeit, Gott zu besitzen, ist die Ewigkeit.

wird fälschlich auch teilweise Aurelius Augustinus oder Franz von Sales zugeschrieben


Du bist erlöst von deinem Leiden,

lässt und alle in tiefem Schmerz,

ach, wie so schwer ist doch das Scheiden.

Nun ruhe aus, du gutes Herz.



Du bist nicht mehr da wo du warst,

aber du bist überall wo wir sind.


Du gute Mutter, bist nicht mehr,

dein Platz in unserem Haus ist leer,

du reichst uns nicht mehr deine Hand,

der Tod zerriss das schöne Band.



Du hast gesorgt, du hast geschafft,

bis ans Ende deiner Kraft,

Schlicht und einfach war dein Leben,

treu und fleißig deine Hand,

immer helfen war dein Streben,

Ruhe gut und habe Dank.



Du hast gesorgt, Du hast geschafft,

bis Dir die Krankheit nahm die Kraft.

Schmerzlich war's vor Dir zu stehen,

dem Leiden hilflos zuzusehen.

Dein gutes Herz, es schlägt nicht mehr,

Dein Platz im Haus ist still und leer.

Hab tausend Dank für Deine Müh,

vergessen werden wir dich nie!



Du kannst nicht tiefer fallen

als nur in Gottes Hand,

die er zum Heil uns allen

barmherzig ausgespannt.



Du siehst den Garten nicht mehr grünen,

in dem Du einst so froh geschafft.
Siehst Deine Blumen nicht mehr blühen,

weil Dir der Tod nahm Deine Kraft.

Was Du aus Liebe uns gegeben,

dafür ist jeder Dank zu klein.

Was wir an Dir verloren haben,

das wissen wir nur ganz allein.

Die Zeit der Sorgen und des Leids,

es ist vorbei, die Liebe bleibt.


Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt.
Ein Mensch, der immer für uns da war, lebt nicht mehr.

Vergangene Bilder ziehen in Gedanken vorbei.

Erinnerung ist das Einzige, was bleibt.
(Erinnerung ist das, was uns bleibt.)



Ein Mensch, der uns verlässt,

ist wie eine Sonne, die sinkt.

Aber etwas von ihrem Licht bleibt

immer in unseren Herzen zurück.



Erinnerungen sind kleine Sterne, die tröstend in das Dunkel der Trauer leuchten.



Es weht der Wind ein Blatt vom Baum,
von vielen Blättern eines.
Dies eine Blatt, man merkt es kaum,
denn eines ist ja keines.
Doch dieses Blatt allein
war ein Teil von unserem Leben,
drum wird dies eine Blatt allein
uns immer wieder fehlen.



Gekämpft, gehofft und doch verloren.

Nun ruhe sanft, du gutes Herz.

Dich leiden sehen und nicht helfen können

war unser allergrößter Schmerz.



Glücklich sind wir zwei gegangen,

immer gleichen Schritt's.

Was vom Schicksal du empfangen,

ich empfing es mit.

Ach, das war ein sich'res Wandern,

auch wenn es sturmgetost,

einer war die Kraft des anderen,

einer des anderen Trost.

(Und nun kann ich's nicht verstehen)

Doch nun heißt es Abschied nehmen,

und mir wird so bang.

Jeder muss alleine gehen

seinen schwersten Gang.



Gott nahm dich aus unserer Mitte,

aber nicht aus unseren Herzen.


Herr, Dich suchen, heißt leben,

Dich finden, heißt sterben,

Dich besitzen, ist die Ewigkeit.

wird fälschlich auch Aurelius Augustinus zugeschrieben


Hier ist das Glück vergänglich wie der Tag, dort ist es ewig wie die Liebe Gottes.

Ich bin so gern gewesen
in Feldern, Wald und Flur

nun bin ich heimgegangen

zum Schöpfer der Natur.



Ich leb, weiß nit, wie lang,

Ich stirb, und weiß nit, wann,

Ich fahr, weiß nit, wohin,

Mich wundert, daß ich fröhlich bin.



Immer wenn wir von Dir erzählen,

fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen.

Unsere Herzen halten Dich gefangen,

so, als wärst Du nie gegangen.

Was bleibt, sind Liebe und Erinnerung.



Keiner wird gefragt, wann es ihm recht ist,

Abschied zu nehmen von Menschen,
von Gewohnheiten, von sich selbst.
Irgendwann, plötzlich, heißt es, damit umzugehen,
ihn auszuhalten , anzunehmen diesen Abschied,
diesen Schmerz des Sterbens,
diesen Zusammenbruch, um neu aufzubrechen.


Leider gehen Mitmenschen von uns,

doch dann muss man nicht für die Ewigkeit traurig sein,

sondern wieder lachen können, weil man weiß

das sie immer in unserem Herzen sein werden!



Menschenleben sind wie Blätter, die lautlos fallen.
Man kann sie nicht aufhalten auf ihrem Weg.

All unsere Liebe vermag sie nicht zu halten.


Schlicht und einfach war dein Leben,
treu und fleißig deine Hand.

Ruhe ist dir nun gegeben,

schlafe wohl und habe Dank.


Tage ohne Dich, es werden noch viele folgen.
Gedanken an Dich, es werden noch viele sein.
Gefühle, Augenblicke, Bilder, sie werden uns immer an Dich erinnern

und Dich nie vergessen lassen.

Und immer sind sie da, Spuren deines Lebens,
Bilder, Augenblicke und Gefühle,

die uns an dich erinnern

und uns glauben lassen, dass du bei uns bist!


Unser Herz will dich halten,
unsere Liebe dich umfangen,
unser Verstand muss dich gehen lassen,

denn deine Kraft war zu Ende,

und deine Erlösung eine Gnade.



Vergangen ist nicht vergessen,

denn die Erinnerung bleibt.



Von dem Menschen, den wir lieben,

wird immer etwas in unseren Herzen bleiben:
etwas von seinen Träumen,
etwas von seinen Hoffnungen,
etwas von seinem Leben,
alles von seiner Liebe.


Was bleibt:

unsere Liebe, unsere Sehnsucht,
endlose Traurigkeit, unvergessliche Jahre,
kostbare Erinnerungen.


Was du im Leben hast gegeben,

dafür ist jeder Dank zu klein.

Du hast gesorgt für deine Lieben,

von früh bis spät, tagaus, tagein.

Nun ruhe sanft und schlaf in Frieden,

hab tausend Dank für deine Müh.

Wenn du auch bist von uns geschieden,

in unseren Herzen stirbst du nie.



Was du im Leben hast gegeben,

dafür ist jeder Dank zu klein.

Du hast gesorgt für deine Lieben,

von früh bis spät, tagaus, tagein.

Du warst im Leben so bescheiden,

nur Pflicht und Arbeit kanntest du,

mit allem warst du stets zufrieden,

drum schlafe sanft in stiller Ruh'.



Was ich getan in meinem Leben,

ich tat es für Euch,

was ich gekonnt, hab` ich gegeben,

als Dank bleibt einig unter Euch.



Was wir mit Dir verloren

versteht so mancher nicht,

nur die, die wirklich lieben

wissen, wovon man spricht.



Ich habe das Leben überwunden,

bin befreit von Schmerz und Pein.

Denkt oft an mich in stillen Stunden,

und lasst mich immer bei euch sein.


Weinet nicht, ich hab`s überwunden,
bin befreit von meiner Qual,

doch lasst mich in stillen Stunden bei Euch sein

– noch manches Mal.


Weinet nicht, ich hab es überwunden,

bin befreit von meiner Qual.

Doch laßt mich in stillen Stunden

bei Euch sein so manches Mal.

Was ich getan in meinem Leben,

ich tat es nur für Euch.

Was ich gekonnt hab' ich gegeben,

als Dank seid/bleibt einig unter Euch.


Weinet nicht, ich habe es überstanden.
Ich bin befreit von meinem Leid.

Doch lasst mich stets in schönen Stunden bei euch sein.

Denn tot ist nur der, der vergessen wird.


Weinet nicht, ich hab`s überwunden,

denkt gern zurück an mich in schönen Stunden

und lasst mich in Gedanken bei euch sein.


Weinet nicht, ich hab' es überwunden,
ich bin erlöst von Schmerz und Pein,
denkt gern zurück an mich in schönen/stillen Stunden

und lasst mich in Gedanken bei euch sein.



Wenn einmal in fernen Tagen

wird mein Name wo genannt,

sollst du gar nichts andres sagen

als: den hab ich gut gekannt.



Wenn ihr an mich denkt seid nicht traurig,

begrenzt ist das Leben doch unendlich die Erinnerung.



Wenn in der Nacht die Rosen weinen
und unser Herz vor Kummer bricht
möchten wir Dir noch einmal erscheinen
und Dir sagen „Wir lieben Dich“



Wenn wir Dir auch die Ruhe gönnen, ist voll Trauer unser Herz.

Dich nicht mehr bei uns zu haben, ist unser allergrößter Schmerz.


Wenn wir uns dann aber wiedersehen werden,

hoffe ich, dass alles du erreicht,

und Gott uns weiter hält an den Händen,

und dass mein Lebensweg dem deinen gleicht!



Wer so gewirkt im Leben,

wer so erfüllt seine Pflicht

und stets sein bestes hat gegeben,

für immer bleibt er euch ein Licht.



Wir gingen gemeinsam in Wind und Sonnenschein.

Wir gingen in Sturm und Regen,

doch niemals ging einer von uns alleine

die Wege in unserem Leben.
(auf unseren Lebenswegen.)


Wir gönnen dir den ewigen Frieden,
doch ist voll Trauer unser Herz.
Dich leiden sehen und nicht helfen können,
das war für uns der allergrößte Schmerz.


Wisse das Dunkel,

Wisse das Schwere,

Doch über allem wisse das Licht!

Ich sterbe, aber meine Liebe zu Euch stirbt nicht;

Ich werde Euch vom Himmel herab lieben

wie ich Euch auf Erden geliebt habe.



Wo Worte fehlen, das Unbeschreibliche zu beschreiben,

wo die Augen versagen,

das Unabwendbare zu sehen,

wo die Hände das Ungreifbare nicht fassen können,

bleibt einzig die Gewissheit,

dass Du für immer in unseren Herzen weiterleben wirst.


Stellinger Friedhof am Abend
Der Stellinger Friedhof am Abend